Während in Berlin aktuell die internationale Elite des Para‑Schwimmens bei der World Para Swimming World Series an den Start geht, richtet sich der Fokus beim BFV Ascota Chemnitz e.V. bereits auf das nächste, direkt im Anschluss folgende, aber nicht weniger große Highlight im nationalen Kalender: die Internationalen Deutschen Meisterschaften im Para‑Schwimmen (IDM).
Bis 2025 war die IDM direkter Teil der World Series bzw. umgekehrt. Um aber den nationalen Charakter Deutscher Meisterschaften mehr hervorzuheben und die engen Grenzen der World Series etwas zu lösen, wurden in diesem Jahr aus 1 Wettkampf nunmehr 2. Nun bestimmt also zuerst die internationale Elite des Para-Schwimmens das Geschehen bei der World Series, danach zeigen bei der IDM die nationalen Leistungssportler und vor allem auch jene ihr Können, die noch auf dem direktem Weg nach ganz oben in die Welt des Para-Schwimmens sind.
Mit dabei zur IDM 2026 sind, nach einigen Jahren der Abstinenz, nun auch wieder wir als BFV Ascota. Mit insgesamt 3 Aktiven versuchen wir in der Spitze der deutschen Para-Schwimmer ein Wörtchen mitzureden und vielleicht sogar bei der Frage der Finalplätze dabei zu sein.
Wir drücken ab Sonntag unseren Sportlern
- Amelie Fröhlich, fehlender rechter Unterarm, Startklasse S8/SB8HSM8
- Felix Ziegner, fehlende Arme Startklasse S6/SB7/SM6
- Julia Cohrt, stark sehbehindert, Startklasse S11/SB11/SM11
alle Daumen für schnelles Wasser und hoffen auf Top-Zeiten. Mit dem Trainerteam um Claudia Barth und Nico Clemens haben die 3 auf jeden Fall Wettkampf-erfahrene Betreuer dabei.
Wer in Berlin nicht selbst vor Ort sein, der kann auf der